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Deutschland hat sich zusammen mit den anderen NATO-Staaten dazu verpflichtet, bis 2024 einen Anteil von 2% des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. Von diesem Ziel ist Deutschland aber mit seinen 1,37% weit entfernt. Mittelfristig (bis 2023) plant Finanzminister Olaf Scholz (SPD) für unsere heruntergewirtschaftete Bundeswehr sogar nur noch 1,25% des BIPs auszugeben. Die CDU sollte dringend gegen die Finanzplanungen des Koalitionspartners angehen! Damit brechen wir nicht nur den internationalen Vertrag, sondern verabschieden uns auch von einer leistungsfähigen Bundeswehr. Diese ist dringend auf einen höheren Etat angewiesen, um den Bedrohungen der Gegenwart und Zukunft begegnen zu können. Was hältst du von den Planungen der SPD? Sollte mehr Geld in die Bundeswehr fließen? 👇

el siglo (@elsiglocomve) Instagram Profile Photoelsiglocomve

el siglo

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El consejo de ministros de Alemania, aprobó este miércoles su proyecto de presupuestos federales para 2020, que vuelve a prever un “déficit cero” pese a elevar la inversión en futuro e innovación y también las ayudas sociales. El ministro subrayó que el presupuesto cumple asimismo con la promesa de reforzar la “cohesión social”, con más ayudas para las familias, como el aumento del aporte incondicional por hijo, incluido en el acuerdo de coalición firmado por conservadores y socialdemócratas en marzo del año pasado. Para ampliar esta información, te invitamos a visitar nuestro portal: www.elsiglo.com.ve #OlafScholz

Fabio De Masi (@fabio.d.masi) Instagram Profile Photofabio.d.masi

Fabio De Masi

 Instagram Image by Fabio De Masi (@fabio.d.masi) with caption : "Bad Banks! Wer verdient am faulen Deal zwischen #Commerzbank und #DeutscheBank mit Staatsgarantie?

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Bad Banks! Wer verdient am faulen Deal zwischen und mit Staatsgarantie? ! Bei Fusionen rollt der Rubel, und der Bund ist an der Commerzbank beteiligt. Dass ausgerechnet die Golden Boys von Jörg Kukies an einer potentiellen Mega-Bad-Bank verdienen, für die im Zweifel die Steuerzahler haften, ist dreist. Die Ausrede, Herr Kukies sei nur im Trading aktiv gewesen, beleidigt die Intelligenz. Herr Kukies war Deutschland-Chef und Partner bei Goldman Sachs. Der Finanzminister muss diesen Interessenkonflikt auflösen! 👉https://de.reuters.com/article/deutschland-deutsche-bank-kukies-reaktio-idDEKCN1R0199 #OlafScholz

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Junge Alternative NRW

 image by Junge Alternative NRW (@jungealternativenrw) with caption : "+++ Bund kürzt Zuschüsse bei Kosten für #Asylbewerber: „Laschets Gejammer ist scheinheilig!“ +++ DÜSSELDORF/BERLIN, 19.0" - 2003031371555209642
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+++ Bund kürzt Zuschüsse bei Kosten für : „Laschets Gejammer ist scheinheilig!“ +++ DÜSSELDORF/BERLIN, 19.03.2019. Die Junge Alternative in Nordrhein-Westfalen verurteilt das Wehklagen des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten @armin_laschet () über Kürzungen bei Geldern für Asylbewerber durch den Bund. „Herr hat die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin immer unterstützt und mitgetragen“, so der JA-Landesvorstand. „Seine Gejammer über anstehende Kosten für die Landeskasse ist scheinheilig. Über Folgekosten für NRW bei Verwaltung, Unterbringung, Infrastruktur, Betreuung usw. darf man sich nicht wundern. Diese fallen nicht nur für anerkannte, sondern auch für unzählige abgelehnte und geduldete Asylbewerber an. Laschet hat die Umstände aktiv herbeigeführt, wäscht aber seine Hände in Unschuld. Doch der Fisch stinkt vom Kopf!“ Bundesfinanzminister Olaf () plant, die Beteiligung des Bundes an den Ausgaben der Länder für Asylbewerber von 4,7 auf 1,3 Milliarden Euro jährlich zurückzufahren. Laschet kritisierte die Pläne und warnte infolgedessen vor Steuererhöhungen in den Kommunen. Hierzu erklärt der Landesvorstand der JA NRW: „Die Rechnung, die Herr Laschet aufmacht, ist nicht ehrlich. Man kann nicht klatschend am Bahnhof stehen, jeden Kritiker und Warner mit der Nazikeule mundtot machen und sich dann bei der Zahlung der Rechnung aus dem Staub machen wollen. Der Steuerzahler blecht so oder so – ob die Kosten nun für Bund oder Länder anfallen. Die politisch Verantwortlichen sitzen nicht nur in Berlin, sondern genauso in Düsseldorf!“ Der Bund beschloss im Zuge der rechtswidrigen Masseneinwanderung von über einer Millionen Menschen aus Afrika und Nahost seit 2015, für anerkannte Asylbewerber vollständig zu übernehmen. Ende 2019 läuft diese Regelung aus. Hierbei geht es um eine Anschlussvereinbarung. Am Donnerstag steht das Thema bei der auf der Tagesordnung. #OlafScholz

GRÜNE Ratsfraktion Münster (@grueneratsfraktionmuenster) Instagram Profile Photogrueneratsfraktionmuenster

GRÜNE Ratsfraktion Münster

 image by GRÜNE Ratsfraktion Münster (@grueneratsfraktionmuenster) with caption : "„Die Beteiligung des Bundes an den Kosten für Geflüchtete darf nicht gekürzt werden“, unterstützt GAL-Ratsherr Christoph" - 2002980451481784784
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„Die Beteiligung des Bundes an den Kosten für Geflüchtete darf nicht gekürzt werden“, unterstützt GAL-Ratsherr Christoph Kattentidt die unter anderem vom Deutschen Städtetag geäußerte Kritik an den Etatplänen von Bundesfinanzmister Olaf Scholz (SPD). Kattentidt: „Die Kommunen leisten im Zusammenspiel mit unzähligen Ehrenamtlichen hervorragende Arbeit. Diese Arbeit darf jetzt nicht gefährdet werden. Wenn Scholz jetzt kurzfristig Geld sparen will, muss ihm klar sein, dass das auf die Dauer wesentlich teurer wird.“ #olafscholz

 Instagram Image by JAMS (@jamsnews_) with caption : "STARK FÜR EQUAL PAY
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Frauen verdienen im Schnitt 21% weniger als Männer. Dieser Wert kommt heraus, wenn man die gesamte" at Brandenburger Tor - 2002426368318668391

STARK FÜR EQUAL PAY . Frauen verdienen im Schnitt 21% weniger als Männer. Dieser Wert kommt heraus, wenn man die gesamte Arbeit von Männern und Frauen vergleicht - also auch die unbezahlte Arbeit wie Hausarbeit und die Sorge für Kinder. Der sogenannte bereinigte Gender Pay Gap - also der Vergleich von bezahlter Arbeit von Männern und Frauen - liegt bei 2-7%. Nimmt man die Differenz von 21% jedoch ernst, bedeutet das, dass Frauen bis zum heutigen Tag umsonst gearbeitet haben 💸 . . Der „Equal Pay Day“ soll genau auf diese geschlechterspezifische Gehaltslücke aufmerksam machen. Ein Beispiel: Ein Mann verdient 15,00 Euro💰 die Stunde, während eine Frau nur 11,85 Euro bekommt. 💶 Rechnet man diesen Unterschied auf das Jahr hoch, hätte die Frau bis heute umsonst gearbeitet. . . In Berlin fand am Montag eine Kundgebung vor dem Brandenburger Tor statt. 👨‍👩‍👧‍👦 Auf der Bühne sprachen unter anderem Arbeitsminister Hubert Heil und Familienministerin Franziska Giffey. Wirtschaftsminister Peter Altmaier äußerte sich auf Twitter: „Ohne die Leistung von Frauen 👧🏻wäre der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht Weltspitze. 🌎 Wir müssen daher schneller und entschlossener daran arbeiten, dass gleiche Teilhabe von Frauen und Männern endlich eine Selbstverständlichkeit wird.“ . . Habt ihr im Berufsleben auch schon einmal mitbekommen, dass ihr für dieselbe Arbeit weniger Geld bekommen habt? 💸 . . #olafscholz Bild: olafscholz/Twitter